Inka Perl

INKA PERL

SEHNSUCHT NACH DEM MUSEUM

Objekte, Rauminstallation, Konzept

Vernissage: Donnerstag, 10. August 2017, 19:00 Uhr
Katalogpräsentation: “Inka Perls Sehnsuchtsmuseum”
Dauer: 11. August bis 23. September 2017

Sehnsucht nach dem Museum definiert sich im Bewahren von Werten, die angesichts der Verbreitung digitaler Medien zusehends verblassen. Der reale Ort als Genuss-Mischung körperhafter Kunst und Kommunikation soll hiermit geheiligt werden. Die Sehnsucht nach dem Museum wird als Gesamtkunstwerk verstanden und sucht den geeigneten Ort zur Niederlassung.
Perl diplomierte 2002 als Medienkünstlerin an der Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst.

Inka Perl ist als Person – auch ikonografisch – durchaus ein Teil ihres Werkes. Sie verarbeitet ihre subjektive Weltsicht, ihre Stimmungen und Befindlichkeiten zu metaphorischen postfeministischen Kunstwerken, welche vom Persönlichen auf das große Ganze verweisen. Ihre oft kryptischen Bilder, Assemblagen, Objekte, Schreine und Installationen sind Statements zur gegenwärtigen Kultur in all ihren Facetten – von der bunten Oberflächlichkeit der Konsumwelt hin zu zwischenmenschlicher Verelendung. So verbindet sie Romantik, Retro-Kitsch, Neo-DADA und an Art Brut erinnernde Simplizität mit philosophischen Gedankenspielen, welche als Zitate und Sinnsprüche, teils im Original, teils verfremdet, in ihren Arbeiten auftauchen. Ihre fröhlich-nostalgisch anmutende Glitter-Ästhetik schafft romantische Vorhänge, hinter denen sich düstere Abgründe verbergen können. (Carsten Busse, Kurator)

Inka Perl

INKA PERL

SEHNSUCHT NACH DEM MUSEUM

Objekte, Rauminstallation, Konzept

Vernissage: Donnerstag, 10. August 2017, 19:00 Uhr
Katalogpräsentation: “Inka Perls Sehnsuchtsmuseum”
Dauer: 11. August bis 23. September 2017

Sehnsucht nach dem Museum definiert sich im Bewahren von Werten, die angesichts der Verbreitung digitaler Medien zusehends verblassen. Der reale Ort als Genuss-Mischung körperhafter Kunst und Kommunikation soll hiermit geheiligt werden. Die Sehnsucht nach dem Museum wird als Gesamtkunstwerk verstanden und sucht den geeigneten Ort zur Niederlassung.
Perl diplomierte 2002 als Medienkünstlerin an der Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst.

Inka Perl ist als Person – auch ikonografisch – durchaus ein Teil ihres Werkes. Sie verarbeitet ihre subjektive Weltsicht, ihre Stimmungen und Befindlichkeiten zu metaphorischen postfeministischen Kunstwerken, welche vom Persönlichen auf das große Ganze verweisen. Ihre oft kryptischen Bilder, Assemblagen, Objekte, Schreine und Installationen sind Statements zur gegenwärtigen Kultur in all ihren Facetten – von der bunten Oberflächlichkeit der Konsumwelt hin zu zwischenmenschlicher Verelendung. So verbindet sie Romantik, Retro-Kitsch, Neo-DADA und an Art Brut erinnernde Simplizität mit philosophischen Gedankenspielen, welche als Zitate und Sinnsprüche, teils im Original, teils verfremdet, in ihren Arbeiten auftauchen. Ihre fröhlich-nostalgisch anmutende Glitter-Ästhetik schafft romantische Vorhänge, hinter denen sich düstere Abgründe verbergen können. (Carsten Busse, Kurator)